Stereo 7-2006 The Stone

Wellen-Staubsauger Wir sind mehr und mehr umgeben von elektro-magnetischer Strahlung. Der Shakti-Stone will zumindest unsere HiFi-Anlagen davon befreien.Oh je,was war da passiert? Gerade hatte ich die JA 80-Endstufen von Jadis nach einem Versuch mit anderen Unterstellfüßen wieder aufdie bevorzugten Modelle von Har- monix zurückgehievt.Doch nun klang es gar nicht mehr wie zu- vor.Schon bevor die Musik auf „Celos“ beginnt – vom großarti- gen neuen Album „Lunático“ des Gotan Project – ist die Ge- räuschkulisse des berühmten ar- gentinischen Art Deco Gran Café Tortoni eingeblendet. Nun gingen diesem aber räum- liche Tiefe und Definition ab,der hallige Charakter wirkte eher unspezifisch und das Gefühl,wie ein akustischer Voyeur direkt ins Café blicken zu können,war deutlich verringert.Schlimm wurde es aber erst mit dem Ein- setzen der Musik:Meine Güte, der Bassist schien inzwischen Tranquilizer geschluckt zu ha- ben,so schlaffspielte er,sein Instrument ließ seine dreidimen- sionale Plastizität vermissen. Der Einsatz der Sängerin er- schreckte mich dann ernstaft: Ihr durchaus harsch aufgenom- mener erster Ton,das „s“ am An- fang von  „Celos“,war deutlich zu stark verzischt.Danach wirk- te ihre Stimme dauerhaft unsau- berer und dazu weni- ger präsent.Sie sang nicht mehr nah nach vorne und wie per- sönlich zu mir,son- dern etwas indiffe- rent in die Breite. Und das nun dazu- kommende Klavier setzte allem die Kro- ne auf– es kippte in den Höhen richtiggehend um,diese sprat- zelten plötzlich in den lauten Anschlägen grob nach vorne. Der Sprung ans Lautstärkepoti und der folgende Blick zu den Endstufen brachte Aufklärung in das unangenehme Gesche- hen:Ich hatte vergessen,die seit vielen Jahren geschätzten Shak- ti-Quader wieder aufdie Netz- trafos zu postieren.Ganz offen- bar waren die Röhrenendstufen ohne ihre reinigende Wirkung mit einem Mal überfordert. Als ich vor etwa zehn Jahren das erste Mal über die heilsame Wirkung der Shakti-Stones schrieb,waren auch einige Leser überfordert – „Voodoo“ und so. Inzwischen hat der Entwickler Ben Piazza das US-Patent Nr. 5814761 für seine schmucklosen Quader erhalten.Es besagt,dass Piazza unter Anwendung des Prinzips der in- duktiven Kopplung drei Schaltkreise in seinem Kunststein verbaut,die in der Lage sind,Frequen- zen von 50 Hertz bis in den höheren Gigahertz-Be- reich aufzufangen und in Wär- me umzuwandeln. Induktive Kopplung kennt je- der aus dem Alltag,etwa wenn man Radioempfang dadurch stört,dass man in die Nähe des Empfangsgerätes kommt.Auch das Einfangen von elektromagnetischer Strahlungist etwa in der Militärtechnik längst Stan- dardtechnik,so werden Objekte fürs Radar unsichtbar gemacht. Die besondere Leistung Piazzas liegt nun darin,dass der von ihm gefangene Wellensalat sich nicht wieder sofort in den Äther auf- macht,sondern tatsächlich in Wärme umgewandelt wird.Der Amerikaner konnte dies durch Messungen zeigen,in denen ein Shakti ohne Schaltungen direkt aufeinem warmen Trafo kühler blieb als ein funktionstüchtiger Stein,der in einiger Entfernung vom Trafo postiert wurde. In HiFi-Anlagen ist die heilsa- me Wirkung überall hörbar,am stärksten meistens aufTrafos von Endstufen,weil diese dann offenbar schädliche Frequenzen nicht mehr mitverstärken müs- sen.Aber auch aufund unter CD-Spielern,Lautsprechern so- wie Netzleisten können sie wah- re Wunder vollbringen.Wichtig ist nur,mit der Positionierung zu experimentieren und nicht zu viele zu verwenden.Mein Tipp für den ganz großen Verblüf- fungseffekt:ein Shakti-Stone di- rekt im Sicherungskasten.Oh ja!

 

Hörerlebnis: Shakti „the Stone“ & the „on-lines“

Die Wiedergabe wird deutlich lebendiger, die Klangfarben kräftiger. Mittlerweile liegt bei mir auf nahezu jedem Gerät ein Shakti-Block. Als Tuning-Produkt helfen sie dabei, die Konfiguration weiter zu optimieren. Je stimmiger die Kette in der sie eingesetzt werden, desto größer ist ihre Wirkung. Es geht also doch immer noch etwas.....

 

Audiophile: Shakti the Stone

Zitat Uwe Kirbach: Seit Jahren ist mit Shakti the Stone eine großartige Hilfe, aus schon stimmigen Anlagen als technische, artifizielle zu verbannen. Das, was sich zwischen uns und die Musik stellen will vermag er aufzulösen. Eine verstärkte unmittelbarkeit, nähere Erleben, die Zunahme gespürter Energie macht er möglich. Alles, was man tun muss, ist, ihn auf einen Trafo zu legen...

 

Stereo 03 / 2005: Shakti Hallograph

Meine Zusammenfassung für Shaktis Hallographen kann kurz ausfallen: Nach einer guten HiFi-Basisausstattung ist er das wichtigste Zubehör, das ich kenne. Hören sie mal den Aufnahmeschocker„Fever“von Elvis damit und sie wissen, warum die Wunderteile von Ben Piazza mich derart in musikalisches Fieber versetzen. Sie sind die Erfüllung lange gehegter Klangträume. Vollständiger Testbericht

 

Hörerlebnis: Shakti Hallograph

Mich hat es verblüfft, um wie viel besser und deutlicher ich mit dem Hallographen Abstufungen und Proportionen des Dargestellten wahrnehme, wie ausbalanciert die Raumakustik ist. Dadurch gewinnt natürlich auch die Glaubwürdigkeit. Relationen beispielsweise zwischen Sänger und Flügel stimmen einfach. Diese und viele, viele andere Informationen werden erfahrbar mit einer angenehmen Mühelosigkeit. Außerdem bleibt immer der Eindruck des „wie auf der Bühne“.

So gesehen gehört der Hallograph von Shakti Innovations zu jenen Raumtuningkomponenten, denen man es wünscht, dass sich jeder der Musikliebhaber und audiophile ernsthaft mit ihnen beschäftigt.

Marco Kolks